Uboot.com Relaunch läuft vom Stapel

Mit der Vision das Leben in sozialen Netzwerken simpler zu gestalten


Uboot.com ist die älteste und erste deutschsprachige Web-Community Plattform. Hatte man 2006 noch sechs Millionen User, geriet uboot.com im Laufe der Zeit in „Seenot“. Ein drastischer Userverlust war das Ergebnis.  Anfang 2010 wurde uboot.com mit einer neuen Vision und einem Rettungsplan von einem Konsortium rund um Stefan Unterberg, der 10 Jahre lang Onlineportale für das Vorarlberger Medienhaus verantwortete, übernommen. Jetzt scheint man „in neuer Mission“ wieder erfolgreich durchzustarten.

Ziel der Neugestaltung ist es dem User die Möglichkeit zu geben, mehrere Identitäten und die Privatsphäre an seine Bedürfnisse anzupassen.

"Der Ansatz ist simpel und aus dem Leben gegriffen. In unterschiedlichen Gruppen, teile ich unterschiedliche Informationen, warum also nicht auch online. Außerdem ermöglicht das neue Cockpit den Usern nicht nur auf uboot.com, sondern auch auf Facebook, Twitter & Co zu posten“, erklärt uboot.com Geschäftsführerin Marlis Rumler.

Facebook & Co sollen Partner sein

Geht es nach Stefan Unterberg, soll der soziale Netzwerk-Riese Facebook nicht als Konkurrent gesehen werden. "Die neue uboot.com verfolgt die Vision, das Leben in Social Communities einfacher zu machen. Wir sehen facebook nicht als Mitbewerber, sondern als Partner", so Unterberg.

Für die technische Umsetzung der neuen Webseite sorgte die Firma strg.at. "Mit unserer "SpunQ"-Technologie ist uboot.com im Web 3.0 angekommen. Innovative Projekte bedürfen innovativer Partner, die sich bei diesem Projekt auf jeden Fall gefunden haben", so strg.at Geschäftsführer Jürgen Schmidt.

Was bringt die Zukunft?

Als einen der nächsten Schritte plant Marlies Rumler eine mobile uboot.com Applikation. Außerdem soll es uboot.com bald in mehreren Sprachen geben.(red)

www.uboot.com

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